Die nicht endende Corona-Pandemie – Eine Dystopie

Die Coronapandemie hat Ende 2019 in China ihren Anfang genommen, und seitdem die Welt irreversibel und tiefgreifend verändert. In bestimmten Inselstaaten wie Australien, Neuseeland, Taiwan und anderen ist sie durch strenge Einreisekontrollen und eine Zero-Covid-Strategie halbwegs unter Kontrolle, aber in allen kontinentalen Regionen laufen immer neue Wellen durch.

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Unser Leben nach der Pandemie – Eine Utopie

Die Coronakrise hat unser gewohntes Leben sehr stark und sehr tiefgreifend verändert (Menzel: 2020; von Lucke: 2020a). Die Schließung von Restaurants, Cafés, Bars, Kino, Fitnessstudios, vieler Läden und Kultureinrichtungen, aber zeitweilig auch von Schulen und Kindergärten erschien unvorstellbar, und war doch für 16 Monate Teil der Realität in unser aller Leben.

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Pro, Contra und indirekte Faktizität einer Impfpflicht gegen das Coronavirus

Mit dem heutigen Beginn der massenhaften Impfungen gegen Covid-19 wird das Thema Impfpflicht, welches ohnehin schon erhebliche gesellschaftliche Kontroversen aufwirft, noch einmal akuter. In einer solchen Diskussion sind verschiedene moralische Prinzipien wie Eigenverantwortung, kollektive Verantwortung, Selbstbestimmung und eine mögliche moralische Pflicht, aber auch verschiedene Rechtsgüter gegeneinander abzuwägen. Nicht umsonst hat der Ethikrat sich mit dieser Frage befasst, genau wie mit der anderen zutiefst ethischen Frage, nämlich welche Bevölkerungsgruppe welche Priorität hat.

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