Unser Leben nach der Pandemie – Eine Utopie

Unser Leben nach der Pandemie – Eine Utopie

Einleitung: Ein gravierender, multipler, aber reversibler Einschnitt

Die Coronakrise hat unser gewohntes Leben sehr stark und sehr tiefgreifend verändert (Menzel: 2020; von Lucke: 2020a). Die Schließung von Restaurants, Cafés, Bars, Kino, Fitnessstudios, vieler Läden und Kultureinrichtungen, aber zeitweilig auch von Schulen und Kindergärten erschien unvorstellbar, und war doch für 16 Monate Teil der Realität in unser aller Leben. Ebenso waren bestimmte Grundrechte eingeschränkt durch Ausgangssperren, Versammlungsbeschränkungen, indirekt auch durch faktische Berufsverbote für bestimmte Gruppen. Dennoch ist nach der Sommerpause, Ende August 2021, endlich eine postpandemische Neonormalität eingekehrt, bei der wir noch einige Zeit mit dem Virus leben müssen, aber es unser Leben nicht mehr bestimmt. Konzerte und Großveranstaltungen finden erst Ende das Jahres wieder statt, aber unser sonstiges Leben geht wieder weiter. Und es wird besser sein als zuvor, da wir Dinge, die wir für selbstverständlich hielten, endlich wieder zu schätzen wissen, und uns nach all den Zeiten der Entbehrungen einem kollektiven dionysischen Rausch des Erlebnisses hingeben werden, der zugleich ganz neue, intensive Verbindungen schafft. Zugleich wird die Pandemie als Zäsur und Kurskorrektur genutzt werden, hin zu mehr Solidarität, Autonomie und einem flatten-the-curve der klimaschädlichen Treibhausgase.

Was hat uns aus der Pandemie herausbefördert?

Vernunft, Verantwortung und Vertrauen. Es waren genügend Menschen vernünftig und haben sich an die Maßnahmen gehalten, so dass die Inzidenzwerte nie höher als bei 250 lagen, was dann dazu führte, dass man sich relativ schnell nach unten bewegte, als endlich die Impfkampagne Momentum entfaltete. Vernunft ebenso, weil sich doch immer mehr Menschen bereitwillig impfen lassen wollten, sich aber dennoch nicht nur darauf und auf den technischen Fortschritt verließen, sondern sich eben auch vernünftig verhalten haben (vgl. Neckel: 2021). Diejenigen, die erst skeptisch waren, dann aber sahen, dass die Nebenwirkungen höchst überschaubar waren, und die zudem merkten, dass der digitale Impfpass der EU, eingeführt Anfang Juni 2021, zunehmend darüber bestimmte, wie viel Gesellschaft möglich war, wurden dann doch vernünftig, und ließen sich impfen. Das, in Kombination mit der wissenschaftlichen Vernunft, dass es trotz entsprechender Risiken auch für jüngere und Schwangere einen Impfstoff geben muss, wurde gegen den Nutzen verantwortungsvoll abgewogen. Die Politik hat durch die Notbremse die Verantwortung zentralisiert, statt die Dysfunktionalitäten des Föderalismus (der sich in der Vergangenheit sicher bewährt hat, aber dessen Zukunftstauglichkeit unklar ist; Frei/Morina/Maubach/Tändler: 2020) weiter zu offenbaren. Sie hat aber auch Verantwortung gezeigt, indem sie zunehmend klarer gegenüber denjenigen auftrat, die sich unverantwortlich zeigten: Anti-Corona-Demonstrationen mit massenweiser Maskenverweigerung wurden konsequent unterbunden, und es kam auch eine neue Gesetzgebung gegen gesundheitsgefährdende Verschwörungstheorien auf den Weg, welche noch vor der Sommerpause verabschiedet wurde. Ebenso wurden die Firmen, welche den Impfstoff produzieren, konsequent in die Verantwortung genommen und ab Ende Mai auch Vertragsstrafen verhängt, da es ja jetzt Alternativen gab. Dies führte dazu, dass dann auch die Zusagen endlich konsequent eingehalten wurde, und im Vierklang von Impfzentren, impfenden Hausärztinnen und Hausärzten, mobilen Impfteams und einer deutlichen Entbürokratisierung war es dann geschafft, dass das versprochene Impfangebot für alle Willigen vor der Sommerpause unterbreitet wurde.

Zwar wurde das Vertrauen in die Politik massiv erschüttert (von Lucke: 2020b; von Lucke: 2021), ebenso war das Vertrauen in die Wissenschaft und die Medien starken Verwerfungen ausgesetzt (vgl. Schaeffer: 2018). Dennoch ist das Band des Vertrauens nie komplett gerissen, und durch eine klare Öffnungsperspektive ab Ende Mai, mit einer festen und verbindlichen Stufenfolge der Öffnungen, welche auch Vertrauen in eine postpandemische Zukunft schuf, wurde das Ruder herumgerissen. Und tatsächlich hat das Trikolon der 3V, nämlich Vernunft, Verantwortung und Vertrauen, die Menschen nachdenklich gemacht, inwieweit das nicht auch Werte und vor alle Tugenden sind. Es kommt zu einer Renaissance der Tugendethik (vgl. Kleger: 2015).

Der Sommer: Die Mediterranisierung der Gesellschaft

Im Sommer können die Menschen endlich mal wieder reisen. Dieses Gefühl, endlich mal wieder herauszukönnen, mal wieder woanders zu sein, etwas gemeinsam mit anderen zu erleben, erhöht die kollektive Affektbilanz und lässt die Menschen aufblühen (Seligman: 2012). Das lange unterdrückte Anschlussmotiv (Neyer/Asendorpf 2018: 179), welches lange nur über den Bildschirm ausgelebt werden konnte, sorgt für ein ganz neues Glücksempfinden. Gleichzeitig hat das Bedürfnis nach Geselligkeit, welches sehr lange nicht wirklich ausgelebt werden konnte, jetzt wortwörtlich einen neuen Raum: das Draußen. Denn die Außengastronomie hatte schon lange vor den Restaurants geöffnet. Clubs veranstalten kleine Open Airs vor der Tür, es entstehen ganz viele Strandparties.

Nach all den Tagen vor den Bildschirmen gibt es nichts schöneres, als sich draußen zu treffen, gemeinsam zu sitzen, zu trinken und zu quatschen, bis weit nach Mitternacht. Dies sorgt auch dafür, dass die Gastronomie, die bis dahin durchgehalten hat, ein ökonomisches Revival hat und zugleich viele neue, kreative Angebote entstehen. Das Leben hat nach all den Beschwerungen wieder etwas leichtes, und selbst den ernsten Teutonen gelingt eine gewisse dolce vita, ein savoir-vivre, und auch eine kleine Siesta draußen ist nicht mehr ungewöhnlich. Dem Imperativ der Aerosole folgend, verlagert sich das Leben nach draußen, die Gemeinschaft wird ganz neu erlebt, und der postpandemische Sommer wird als eine Leichtigkeit erlebt, welcher Deutschland kulturell den Mittelmeerstaaten ähnlicher werden lässt. Die Mediterranisierung der Gesellschaft, sie beginnt.

Der Herbst: Ein dionysischer Rausch

Direkt nach der Sommerpause beginnen die Booster-Impfungen, auch hier hat Biontech wieder Pionierstatus. Die Infektionen sind auf einem sehr geringen Niveau, da mittlerweile auch die jüngeren zumindest die erste Impfdosis erhalten haben, und die Booster-Impfungen sind schneller verfügbar, als die Mutationen uns erreichen, so dass es nur noch kleine lokale Ausbrüche gibt, deren Folgen sich aber in Grenzen halten. Das, in Kombination mit dem EU-Impfpass als Eintrittskarte, sorgt dafür, dass wir als Gesellschaft eine Gesellschaft des Spektakels, eine Erlebnisgesellschaft (Reckwitz: 2017; Mutz/Kämpfer: 2013) sein werden, wie wir es seit dem Tanz auf dem Vulkan der Weimarer Republik der 1920er Jahre nicht mehr erlebt haben.

Für die hartgesottenen werden noch einige Festivals in den Herbst verlegt. Die Clubs, die überlebt haben, öffnen wieder, und stocken ihr Party-Programm massiv auf. Denn die Arbeitszeiten sind flexibler geworden, und im Home-Office fällt die Party nicht so auf. Die emotional, zärtlichkeitsbasiert und körperlich ausgehungerten Singles stürzen sich in dieses neue Leben und werden einander sowie Erfahrungen finden, die sie lange Zeit missen mussten. Party zu machen wird nahezu ein kollektiver Imperativ, und die Freude daran ist hoch. Denn es gibt einiges nachzuholen.

Ein Schub an Produktivität und Kreativität

Alle Eltern können ihre Kinder wieder guten Gewissens in die Schulen und Kitas schicken. Das setzt eine ganz neue Konzentration und Unbeschwertheit frei. In vielen Berufen sind hybride, flexible Wechselmodelle zwischen Präsenzzeit und Home-Office der Standard. Agiles Arbeiten (Nickel/Keil: 2019; Häusling/Römer/Zeppenfeld: 2019), gepaart mit einem starken Maß an Selbstbestimmung, wird zunehmend der Standard (Dadurch aber, dass wir den Kopf wieder frei haben, in der Freizeit endlich wieder Ausgleich zur Monotonie finden, entstehen ganz neue Ideen.) Es gibt endlich Arbeitszeiten, die zum Leben passen.

Gerade der Austausch mit ganz unterschiedlichen Menschen, ob in den informellen Pausen bei Meetings, Konferenzen oder Seminaren, oder im mediterranen Sommer nach Feierabend, führt ganz viele Menschen und Ideen zusammen, und die allgemeine Aufbruchstimmung sorgt dafür, dass vieles auch umgesetzt wird. Denn in der Pandemie wurden investive Mittel in den Unternehmen wegen der unplanbaren Zukunft zurückgehalten. Jetzt aber werden diese einfach umgesetzt. Auch die Verwaltung hat sich halbwegs digitalisiert, was viele Prozesse und Dokumentationen einfacher macht (vgl. Decker: 2020; Lender: 2019). Dadurch können Ideen viel schneller umgesetzt werden, und Menschen sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Systemrelevanz und materielle Solidarität

Die Coronapandemie hat uns aber auch noch einmal ganz intensiv darüber nachdenken lassen, was eigentlich wichtig ist, was wir brauchen und wer eigentlich den Laden am Laufen gehalten hat. Hierbei wird nochmals deutlich, dass es die Menschen in den Sorgeberufen (Klammer: 2018) waren, also überwiegend Frauen (Krankenschwestern, Pflegekräfte, Verkäuferinnen), welche dafür gesorgt haben, dass unsere Gesellschaft nicht kollabiert ist. Hier gibt es jetzt einen starken Wunsch nach Gerechtigkeit, aber auch einfach die rationale Überlegung (Menz/Nies: 2016), dass diese Menschen einfach deshalb besser zu bezahlen sind, weil sie definitiv gebraucht werden, und mehr von Ihnen benötigt werden. In einer Dreifachbewegung aus Fachkräftemangel, stärkerer gewerkschaftlicher Hinwendung zu diesen Gruppen und dadurch höheren Organisationsgraden und Tarifabschlüssen, aber auch Druck auf die Arbeitgeber, kommt es hier zu einer deutlichen Aufwertung, zu materieller Solidarität.

Die Coronakrise hat die soziale Ungleichheit wie in einem Brennglas verdichtet aufgezeigt (Greffrath: 2021; Decker: 2020). Jetzt aber gibt es den Wunsch nach Gerechtigkeit, und die Politik kann sich der Forderung nach einem Corona-Sonderfonds nicht verschließen. In diesen kann man freiwillig einzahlen, aber es werden auch diejenigen mit besonders hohen Vermögen und Vermögenssteigerungen zur Kasse gebeten. Das sorgt für ein stärkeres Gerechtigkeitsgefühl, und damit für ein Mehr an organischer Solidarität (Durkheim: 1977) innerhalb der Gesellschaft .

Lesson learned: Flatten the curve statt Katastrophe

Es wird unmittelbar nach der Wahl einen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Coronapandemie und deren politischer Bewältigung geben. Dessen primäres Ziel ist jedoch, Ableitungen zu finden, wie eine solche Situation vermieden werden kann. Im Ergebnis entsteht ein nationales Zentrum für Pandemieprävention (NZPP) nach taiwanesischem Vorbild, welches die Aufgabe hat, frühzeitig Gefahren zu erkennen, für eine lokale Produktion medinischer Geräte und Materialien zu sorgen und gleichzeitig umsetzbare, konsequent digitalisierte Pandemiepläne auf allen Ebenen, insbesondere in den Gesundheitsämtern zu etablieren.

Durch den Sieg der Grünen bei der Bundestagswahl, welcher durch den dritten Jahrhundertsommer innerhalb von vier Jahren, aber auch das lange Gedächtnis an den Maskenskandal der Union begünstigt wurde, nimmt die Politik aber noch eine neue Stoßrichtung. Durch das Kanzlerinnenamt wird immer wieder folgendes Narrativ gefahren: Wir haben eigentlich schon vor einem Jahrzehnt gewusst, dass uns eine globalen Coronapandemie drohen kann, aber wir haben (fast) nichts getan. Bei der Klimakrise haben wir noch mehr Zeit vertrödelt (Aronoff: 2020; Klein: 2015), umso wichtiger ist es jetzt entschieden zu handeln, da die Klimakrise viel tiefgreifender und umfassender ist als die Coronapandemie (McKibben: 2019). Die Erzählung, dass wir die Emissionen senken müssen, um unterhalb der planetaren Belastungsgrenze zu sein, genau wie wir die Kurve abflachen mussten, um den Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden, sie verfängt.

Auf internationaler Ebene gibt es einerseits einen neuen Multilateralismus der Klimapolitik, ausgehend vom Weltklimagipfel in Glasgow 2021. Deutschland macht in Europa unter Kanzlerin Baerbock Druck für verbindlichere Klimaziele. Was aber viel wichtiger ist: die neue, intensivierte geopolitische Rivalität zwischen den USA und China (Campbell/Doshi: 2020; Snyder: 2018) wird zunehmend als Rivalität um klimapolitische soft power ausgetragen. Denn dadurch, dass China zwar die Coronakrise verursacht und den Ausbruch vertuscht hat, sich dann aber als hilfsbereiter Hegemon gezeigt hat, haben die USA etwas aufzuholen, und sie machen dies auf dem Wege des konsequenten Klimaschutzes. Flatten the curve hat sich als internationales Narrativ festgesetzt, und es sorgt als Kollateralnutzen gepolitischer Rivalitäten dafür, dass endlich die Emissionen sinken.

Fazit: Ein Jahr nach dem Ende der pandemischen Lage ist das Leben besser als zuvor

Denn wir leben gesünder, nachhaltiger, erfreuen und mehr der Dinge und bereiten uns gewissenhaft, wie wir nun einmal sind, auf zukünftige Krisen vor. Im Winter wird niemand mit einer Maske mehr schief angeschaut, was die Grippewellen deutlich reduziert. Die Arbeit ist selbstbestimmter, das Leben leichter und unsere Gesellschaft ist mehr zusammengewachsen. Irgendwann wachen, auch dank staatlicher Aussteigerprogramme, auch fast alle Querdenker aus ihrem kognitiv-ideologischen Paralleluniversum auf. Und es setzt sich die Erkenntnis durch: Niemand kann uns die Menschen wiedergeben, die wir unwiderbringlich verloren haben. Und alle, die an Long-Covid leiden, haben stark zu kämpfen, wobei die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten signifikant besser wurden. Jedoch setzen sich drei begrüßenswerte Grundüberzeugungen durch: Erstens, so unangenehm die Krise war, es war eine Krise zum besseren. Zweitens, wir können viel tun, um künftige Krisen zu vermeiden. Und drittens: Demut und nicht eine Haltung des Erwartens und des Selbstverständlichen wird zu einer nachhaltigen Form von Neostoizismus die dominierende Geisteshaltung der Gesellschaft.

Dies ist eine der möglichen postpandemischen Zukünfte.

Dr. Moritz Kirchner

Literatur:

Aronoff, Kate (2020). Corona, Klima, Schulden. Die dreifache Krise des globalen Südens. Blätter für deutsche und internationale Politik, 6, S. 51-56.

Campbell Kurt/Doshi, Sruh (2020). China versus USA: Corona und die neue Weltordnung. Blätter für deutsche und internationale Politik, 5, S. 53-59.

Decker, Frank (2020). Die Demokratie im Zeichen der Coronakrise. Chance oder Bedrohung? Zeitschrift für Politik, 2, S. 124-133.

Durkheim, Emile (1977). Über soziale Arbeitsteilung. Studien über die Organisation höherer Gesellschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp Wissenschaft.

Frei, Norbert/Morina, Christina/Maubach, Franka/Tändler, Maik (2019). Zur rechten Zeit. Wider die Rückkehr des Nationalismus. Berlin: Ullstein Buchverlage.

Greffrath, Matthias (2021). Ausbeutung 4.0. Die Digitalisierung des Menschen. Blätter für deutsche und internationale Politik, 1, S. 105-115.

Häusling, Andre/Römer, Esther/Zeppenfeld, Nina (2019). Praxisbuch Agilität. Tools für Personal- und Organisationsentwicklung. Freiburg: Haufe.

Kleger, Heinz (2015). Tugendethik ohne Tugendterror. Potsdam: Neues Potsdamer Toleranzedikt e.V.

Klein, Naomi (2015). Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag.

Lender, Peter (2019). Digitalisierung klargemacht. Basiswissen für Arbeitnehmer und Unternehmen. Freiburg: Haufe.

McKibben, Bill (2019). Der schrumpfende Planet. Blätter für deutsche und internationale Politik, 1, S. 49-56.

Menz, Wolfgang/Nies, Sarah (2016). Gerechtigkeit und Rationalität – Motive interessenpolitischer Aktivierung. WSI Mitteilungen, 7, S. 530-539.

Menzel, Ulrich (2020). Der Corona-Schick. Die finale Entzauberung der Globalisierung. Blätter für deutsche und internationale Politik, 4, S. 37-44.

Mutz, Michael/Kämpfer, Sylvia (2013). Emotionen und Lebenszufriedenheit in der „Erlebnisgesellschaft“. Eine vergleichende Analyse von 23 Ländern im Anschluss an die Gesellschaftsdiagnose von Gerhard Schulze. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 65, S. 253-275.

Neckel, Sighard (2021). Im Angesicht der Katastrophe. Der nahende Zusammenbruch des Erdsystems und die sozial-ökologische Transformation. Blätter für deutsche und internationale Politik, 2, S. 51-58.

Neyer, Franz/Asendorpf, Jens (2018). Psychologie der Persönlichkeit. Berlin: Springer Wissenschaft.

Nickel, Susanne/Keil, Gunhard (2019). So geht Agilität. Freiburg: Haufe.

Reckwitz, Andreas (2017). Die Gesellschaft der Singularitäten. Berlin: Edition Suhrkamp.

Schaeffer, Ute (2018). Fake statt Fakt. Wie Populisten, Bots und Trolle unsere Demokratie angreifen. München: dtv Verlagsgesellschaft.

Seligman, Martin (2012). Flourish. Wie Menschen aufblühen. Die positiven Psychologie des gelingenden Lebens. München: Kösel.

Snyder, Timothy (2018). Der Weg in die Unfreiheit. Russland Europa Amerika. München: Beck.

Von Lucke, Albrecht (2021). Ein Jahr Corona: Ende oder Wende? Blätter für deutsche und internationale Politik. Blätter für deutsche und internationale Politik, 1, S. 5-8

Von Lucke, Albrecht (2020a). Demokratie in der Bewährung. Weltkrieg versus Corona, Politik im Ausnahmezustand. Blätter für deutsche und internationale Politik, 5, S. 89-96.

Von Lucke, Albrecht (2020b). Widerstand 2020: Wer reitet die Corona-Welle? Blätter für deutsche und internationale Politik, 6, S. 5-8).